Vorstellung
Aufsichtsratsvorsitzender Jürgen Banzer StMin a.D.
Kaum jemand begleitet die Geschicke der Hochtaunusbau so lange wie er: Seit mehr als drei Jahrzehnten gehört Jürgen Banzer dem Aufsichtsrat der Hochtaunusbau an, seit über 20 Jahren sitzt er dem Gremium vor. Eine Entscheidung, die er seither keinen Tag bereut hat, wie er im Gespräch verrät. „Ich empfinde es auch heute noch als große Ehre und Vertrauensbeweis unserer Mitglieder und Vertreter, dass ich dieses Amt ausführen darf.“ Zur Zeit seines Antritts war der studierte Rechtsanwalt Landrat des Hochtaunuskreises, bevor er 2005 in die Landespolitik wechselte. Von 2005 bis 2010 war er Staatsminister des Landes Hessen, von 2008 bis 2024 Mitglied des Hessischen Landtags.
Die Verwurzelung in seiner Heimat Oberursel hat er sich in all der Zeit bewahrt, ebenso wie sein Einsatz für die Dinge, die ihm neben seiner Arbeit immer wichtig waren: Seit dem Jahr 2002 engagiert sich Banzer ehrenamtlich für das Deutsche Rote Kreuz im Kreisverband Hochtaunus, dessen Präsident er ist. Auch um die Geschichts- und Heimatpflege hat er sich verdient gemacht und wurde dafür in diesem Jahr vom Hochtaunuskreis mit dem Saalburgpreis ausgezeichnet. „Ohne ehrenamtliches Engagement würde unsere Demokratie nicht funktionieren“, ist sich Jürgen Banzer sicher. Und noch eines ist für ihn ganz klar: „Die Idee der Genossenschaften ist heute noch so aktuell wie vor vielen Jahren. Sie erlebt derzeit sogar wieder eine Renaissance. Die Menschen merken, dass es wichtig ist, sich umeinander zu kümmern und gemeinsam für etwas einzusetzen.“
Dementsprechend freut sich Jürgen Banzer darauf, auch weiter die Entwicklung der Hochtaunusbau aktiv zu begleiten. Er schätzt die Zusammenarbeit mit seinen Aufsichtsratskolleginnen und -kollegen sowie mit dem Vorstand. „Der Austausch mit den Vertreterinnen und Vertretern und mit unseren Mitgliedern ist wichtig für das Funktionieren der Genossenschaft, ebenso der große Einsatz unserer Mitarbeitenden in der Geschäftsstelle. Ich bin mir sicher, dass wir so auch künftige Herausforderungen gut meistern werden.“
