Unsere Vertreterinnen und Vertreter

Genossenschaften wie die Hochtaunusbau leben vom gemeinschaftlichen Miteinander. Eine besonders wichtige Rolle spielen dabei die Vertreterinnen und Vertreter. Sie sind das Bindeglied zwischen Mitgliedern, Vorstand und Aufsichtsrat. Sie haben ein offenes Ohr für die Anliegen der Menschen in ihren Quartieren und tragen diese an die Genossenschaft weiter. Aus diesem Grund stellen wir Ihnen in der MIEZE regelmäßig die Vertreterinnen und Vertreter vor. 

 

 

Andreas Peters

Andreas Peters ist in Bad Homburg nur wenige Straßen von seiner aktuellen Wohnung groß geworden und kennt die Gegend genau. Er ist seit dem 28.06.1985 Mitglied der Genossenschaft, bereits sein Vater war seit 1970 Mitglied. Auch seine Kinder sind nun angemeldet. Beim Lesen der MIEZE ist er vor vielen Jahren auf den Aufruf gestoßen, sich als Vertreter zur Wahl zu stellen. Das hat er getan und wurde bereits zweimal als Vertreter des Wahlbezirks 1 wiedergewählt.

Der 61-Jährige schätzt die ruhige Wohngegend und die langjährigen Nachbarn. Duch die Genossenschaft gibt es eine hohe Mietsicherheit. Hier wird kein Eigenbedarf angemeldet, viele bleiben lange in ihren Wohnungen. Außerdem kann man preiswert wohnen, hat den Supermarkt in der Nähe und eine gute Anbindung mit zwei Buslinien.

Wenn die Mitglieder auf ihn zukommen, dann mit kleinen Dingen. Etwa, wenn das Gras zu hoch ist und der Grün- und Graupflegedienst länger nicht mehr da war. Viele kennen zwar die Online-Möglichkeiten, suchen aber lieber den persönlichen Kontakt. „Es ist schön, wenn man die Leute alle kennt und hin und wieder ins Gespräch kommt. Aber es ist natürlich auch schön, dass hier so wenig passiert, um das wir uns kümmern müssten.“
 

 

 

Gerda und Michaela Lenz

Gerda und Michaela Lenz gehören beide Wahlbezirk 5 an und vertreten die Mitglieder, die nicht in einer Wohnung der Hochtaunusbau wohnen. Eine große Verbundenheit zur Genossenschaft haben beide nach wie vor. Bereits 1961 wurde die Familie Mitglied, 1965 bezogen sie ihre erste Wohnung im Zeilsheimer Weg. Dort wohnten sie bis zum Jahr 1972 in einer Zwei-Zimmer-Wohnung und zogen von dort in den Gluckensteinweg 109, wo sie bis 1995 lebten. Danach führte sie der Weg in eine Wohnung in Bad Homburg, die nicht zur Hochtaunusbau gehört. Tochter Michaela Lenz bezog 1985 ihre erste Wohnung, vis-à-vis zur Wohnung ihrer Eltern. Auch sie engagiert sich als Vertreterin und hat die Idee der Genossenschaft bereits an ihre Tochter weitergegeben, die ebenfalls Mitglied geworden ist. An der Hochtaunusbau schätzt die Familie die Möglichkeit, sich aktiv in die Gemeinschaft einzubringen, im Rahmen der Vertretergespräche und der Vertreterversammlung über den Kurs des Unternehmens mitzubestimmen und sich mit den anderen Vertreterinnen und Vertretern austauschen zu können.